Egal, ob Sie gerade  an einer PowerPoint-Präsentation arbeiten, eine Seite auf Ihrer Website hinzufügen oder einen Blogartikel schreiben, Sie brauchen Bilder um Ihre Textinhalte zu veranschaulichen.

Die einfachste Option bieten die Bildbanken im Internet, wie iStock Photo oder Shutterstock. Aber natürlich kostet das etwas Geld, was man nicht immer ausgeben will wenn man ein kleines Unternehmen ist.
Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Optionen die es gibt, die Bilder zu finden die Sie für Ihre Kommunikation brauchen. Und anstatt nur einige Links aufzulisten, werden wir auch versuchen diese mit einem Praxisbeispiel zu testen.

Also, hier ist die Herausforderung: Wir brauchen ein Bild von einem LKW auf der Straße. 

Einer unserer Kunden ist im LKW-Handel. Dies entspricht also einem realistischen Bildbedarf der sehr klar zu verstehen und zugleich spezifisch genug für diesen Test ist. Um die Anforderung ein bisschen mehr zu definieren, legen wir fest das der LKW europäisch aussehen sollte, nicht amerikanisch. Zudem sollte der LKW auf einer Straße fahren, idealerweise auf der Autobahn.

Für diejenigen, die jetzt denken “geb mir einfach die Links”, hier die Zusammenfassung der Optionen:

  1. . Hochwertige Bildbank: Shutterstock
  2. Weitere Bildbanken: 123RF, Fotalia
  3. Bild auf Flickr finden
  4. Kostenlose Bildbanken mir rechtefreien Bildern: Pixabay, Pexels
  5. Bild per Smartphone selber schießen.

BITTE BEACHTEN: Bei Google urheberrechtlich geschützte Bilder heraussuchen ist KEINE Option, obwohl es absolut erlaubt ist sich dort zu inspirieren.

Option 1: Shutterstock

Shutterstock ist nicht die einzige Bildbank die es gibt, aber es ist die die ich bevorzuge wenn ich Bilder für Kundenprojekte brauche. Die Auswahl an qualitativ hochwertigen Bildern und Grafiken ist groß. Wenn ich eine Menge Bilder für ein Projekt brauche, nutze ich einen monatlichen Deal bei dem ich 350 Bilder für 160€ bekomme, was ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Wenn man nur ein paar Bilder braucht kostet es 49€ für 5 Bilder ohne Zeitlimit oder 49€ für 10 Bilder zum Download innerhalb von 30 Tagen, was bei der Qualität und Auswahl kein schlechter Deal ist. Die Bilder gibt es bei dem Preis in hoher Auflösung, falls man sie für Druckarbeiten benötigt.

Also fangen wir mit unserer Bildsuche bei Shutterstock an. Das gefundene Bild dient dann auch gleich als Referenzbild für die anderen Optionen.

 

Wie man sieht, bekommt man hier ein “perfektes” Bild: Der LKW ist brandneu, ohne jegliche Beschriftung, die Straße ist neu, es gibt keinen Verkehr, und der Himmel ist blau mit genau der richtigen Menge an Wolken. Für bestimmte Anforderungen könnte dieses Bild in der Tat “perfekt” sein, für andere Bedürfnisse ist vielleicht zu inszeniert und künstlich. Hier kann man anmerken, dass es einen Werbe-Trend hin zu authentischeren Bildern gibt, weil Authentizität zu einem Verkaufsargument geworden ist und weil Bilder von Bildbanken so übermäßig  genutzt werden, dass Verbraucher einfach nicht mehr auf sie reagieren. Schauen Sie sich zum Beispiel diese Familie an:

Sie sind glücklich, weil sie die beste _________ (nach Bedarf einfügen – Zahnpasta, Bank, Versicherung, Familienauto, Waschpulver usw.) haben. Gerade bei Bildern mit Personen spürt man es instinktiv wenn ein Bild zu gestellt ist.

Option 2: Fotalia / 123RF

Fotalia und 123RF bieten einen etwas günstigeren Zugang zu Bildern. Man kauft Credits um dann Bilder in verschiedenen Größen zu erhalten. 10 Credits kosten bei Fotalia 11,20€ und 13€ 123RF.

Hier ist das Ergebnis unserer Suche auf diesen Seiten: Insgesamt ist die Qualität nicht ganz so gut, die Auswahl ist kleiner, aber der Preis ist dementsprechend auch günstiger (3,50€ pro Bild bei Fotalia und 2,60€ bei 123RF).

Option 3: Flickr

Flickr ist eine groβe Foto-Community und viele Bilder kann man mit einer Creative Commons-Lizenz nutzen. Das bedeutet, dass Sie das Bild dem Autor zuordnen müssen, wenn Sie es verwenden. Für kommerzielle Nutzung gibt es noch andere Lizenzen, die es zum Beispiel erlauben ein Bild zu verändern. Hier ist ein Übersichts-Link zum Thema Lizenzen.

Mit der Flickr-Suchoption kann man Ergebnisse per Lizenzart filtern. Da Flickr eine weltweite Community ist, ist es manchmal hilfreich das Suchwort zu überbesetzen. So generiert eine Suche nach “Truck” meist amerikanische Bilder, während das französische Wort “camion” (oder das deutsche “LKW”) Ergebnisse aus Europa liefert.

Als weitere Option kann man bei Flickr bei den Suchergebnissen zwischen “relevant” und “interessant” wechseln, was den Ergebnispool erweitert.

Für diese Übung fand ich meine Bilder mit einer Suche nach “camion”. Man sieht dass die Ergebnisse relevant sind, aber visuell vom Referenzbild abweichen. Hier kann man Bilder finden die anders sind als das was man sonst so sieht, und genau das ist der Vorteil dieser Option.

CC Bild “A61 Soir de mai” von Yannick Gar auf Flickr

CC Bild “audi A4” von Pittou2 auf Flickr

 

Option 4: Pixabay

Pixabay ist Teil einer relativ neuen Art von Bildbanken, die schöne großformatige Bilder ohne Lizenzbeschränkungen anbieten. Die Seiten sind eine gute Bildquelle, aber Sie werden auch feststellen, dass die Wahl vergleichsweise klein ist im Vergleich zu den kommerziellen Anbietern. Vor allem, wenn es um spezielle Themen geht. Auf der anderen Seite dienen die Seiten als Inspiration dazu ein wenig kreativer oder anders über Bildanforderungen nachzudenken.

Von den Dutzend Seiten in dieser Kategorie schaue ich immer mal wieder auf Pexels oder Unsplash, manchmal einfach nur wegen der schönen Bilder… und man sollte nicht überrascht sein, einige der Bilder immer und immer wieder im Netz zu sehen, denn diese Bildquellen werden oft von WordPress Themeentwicklern und Kreativagenturen genutzt.

Als Referenz bietet die Seite thestocks.im eine gute Liste der verschiedenen Seiten.

Option 5: Smartphone

Ich wohne in der Nähe einer Autobahn mit vielen LKW‘s, so dass es sehr einfach war ein geeignete Motive für mein Bild zu finden. Aber ich musste trotzdem erstmal eine geeignete Stelle für den richtigen Schuss finden. Alles in allem hat es dann dich an die 30 Minuten gedauert, die Bilder hier unten zu bekommen, was für 1 oder 2 Bilder OK ist, aber nicht mehr.Das Ergebnis ist recht vernünftig, und vor allem authentisch.

Und der Gewinner ist….?

Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile, denn jede Projektanforderung ist anders. Entscheidungen werden je nach nach Stil, Preis, Farben oder individuellem Geschmack getroffen. Zumindest ist dies ein Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Bildsuche.

Sie haben die Warnung gesehen: Diese Seite enthält viel zu viele Popups. Insgesamt 13, um genau zu sein.

Zumindest werden sie hier gewarnt, im Gegensatz zu vielen anderen Seiten, wo Sie sofort mit Sonderangeboten oder der Mailing-Liste belästigt werden. Das genau der Grund mal auf dieses Thema genauer einzugehen. Popups sind äußerst nützlich um die Aufmerksamkeit eines Benutzers zu bekommen. Wenn Sie aber schlecht eingesetzt werden verscheucht man Menschen damit anstatt Sie anzuziehen.

Bevor wir ins Detail gehen, hier die Kurzzusammenfassung für diejenigen, die es eilig haben:

Wir schauen uns hier die besten Funktionen des WordPress Popup Plugins ConvertPlug an, den Sie hier auf CodeCanyon finden. Mit dem Plugin kann man Popups aller Art so ziemlich überall auf einer Webseite platzieren. Das stärkste Feature sind die verschiedenen Auslösemechanismen, mit denen man Popup-Fenster entweder per Timer, per Mausscroll oder vor dem Verlassen einer Seite anzeigen kann. Damit kann man Nachrichten dann zeigen wenn der Besucher auch dafür empfänglich ist.

Dazu gibt es ein Analyse-Dashboard um zu sehen was funktioniert und eine Reihe von  Zusatzfeatures mit denen man auf gezieltes Besucherverhalten eingehen kann, wie z. Bsp. das Erkennen neuer Besucher und Besuche von mobilen Geräten.

 

Lass die Popup Party steigen

Dieser Artikel folgt dem vorherigen Post über WordPress Formular-Plugins. Ein Web-Formular wird normalerweise nach einer Aktion des Besuchers angezeigt, wenn er einen Button klickt oder eine bestimmte Seite aufruft. Ein Popup dagegen kann aktiv Eingriff auf die Aufmerksamkeit des Besuchers nehmen.

Um so ein Tool effektiv einzusetzen sollte man die Verhaltensmuster und die Stimmung in verschiedenen Situationen des Besuchers verstehen. Das magische Marketing-Schlagwort hier ist “User Engagement”. Definitionen für dazu variieren leicht, aber hier eine als Referenz:

 

Was ist User Engagement: Ein User bezeichnet z.B. den Besucher einer Webseite. Der Begriff ‘User Engagement’ im Zusammenhang mit der Optimierung einer Webseite beschreibt die Auseinandersetzung eines Besuchers mit deren Inhalten. Die Verbesserung des allgemeinen User Engagements (Bounce Rate, Verweildauer usw.) ist elementarer Bestandteil einer professionellen Suchmaschinenoptimierung.

 

Mir geht es hier vor allem um den vielleicht schwierigsten Teil, die ersten 60 Sekunden des Kontakts. Das Problem ist natürlich, dass dieser Teil schwer zu messen ist, weil es keine klare Handlung des Benutzers gibt, die anzeigt, ob er den Inhalt mag oder nicht.

Gleichzeitig ist dieser Punkt absolut entscheidend: In den nächsten 60 Sekunden werde ich unbewusst entscheiden, ob ich den Inhalt, den ich lese, und die Website als Ganzes mag. Als neuer Besucher bin ich auch ein wenig unsicher und muss mich erst in der neuen Umgebung zurechtfinden, denn jede Seite ist ja ein wenig anders aufgebaut. Diese Phase ist sehr empfindlich und jeder negative Impuls kann dazu führen dass ich mich weg klicke. Es ist ein denkbar schlechter Moment um mich etwas zu fragen oder mir etwas zu verkaufen. Und dennoch passiert es noch allzu oft, vor allem auf Blog- oder Newsseiten.

Aus Benutzersicht ist so etwas einfach Spam der nicht wahrgenommen wird und vor allem die Qualitätswahrnehmung einer Seite entwertet.

Die Lösung ist denkbar einfach: Sparen Sie sich den Popup für einen besseren Moment auf und lassen Sie Ihre Inhalte die Arbeit erledigen. Dafür sind sie ja da. Ein vergraulter Besucher kommt selten wieder. Man hat in dieser Anfangsphase mehr zu verlieren als zu gewinnen und sollte eher vorsichtig sein.

Damit kommen kommen wir jetzt konkret zu Popups. Es gibt natürlich kostenlose Popup-Plugins wie Popup Builder oder Popup Maker. Diese haben aber meist sehr simple Auslöse-Mechanismen und sind daher eher Teil des Problems als der Lösung. Bei den kostenpflichtigen Plugins auf CodeCanyon (um die 25 Euro) kommt ConvertPlug als Dritter unter den Bestsellern in der WordPress Popup-Kategorie hinter Ninja Popups und Layered Popups. Die beiden anderen sind sicherlich auch gut, aber ConvertPlug gab mir den Eindruck dass Sie wirklich über Auslöse-Mechanismen und Targeting-Funktionen nachgedacht haben. Alle Kandidaten bei CodeCanyon haben Live-Vorschau-Seiten damit Sie schnell selber sehen können welche Lösung für Sie am besten passt.

Genug geredet, wo sind die Pop-ups ?.

Beginnen wir mit einer Auswahl der verfügbaren Formate:

(Bitte beachten: Die Info-bars oben und unten funktionieren nur einmal. Um Sie nochmal zu sehen muss die Seite neu geladen werden)

 

Modal Popup

Info bar oben

Slide-in links

Full Screen

Info bar unten

Slide-in rechts

Hier sind die sogenannten “sticky” Formate, die beim schließen mit einem Tab wieder aufgeklappt werden können.
(Bitte beachten: Sobald ein Sticky aktiviert ist bleibt er aktiv und blockiert alle anderen Pop-ups. Für weitere Demos einfach die Seite neu laden)

Sticky Popup links

Sticky Popup rechts

 

Obwohl es nicht wirklich ein Popup ist, kann man auch Nachrichten innerhalb oder am Ende des Inhalts einfügen, wie hier:

 

 

Wie man sieht, kann mit Popups alles Mögliche angezeigt angezeigt werden: Werbe-Angebote, andere interessante Inhalte, Social Sharing, Newsletter-Anmeldung, Kontakt- oder Hilfeangebote.

 

Mehr Popups

Als nächstes testen wir die verschiedenen Auslöser.

Exit Auslöser: Probieren Sie mal die Seite zu schließen oder ein neues Browserfenster zu öffnen.

Mauss-Scroll-Auslöser:  Man kann bestimmte Seitenabschnitte mit sogenannten „Ankern“ versehen, die dann beim Erreichen ein Popup aktivieren. Zum Testen brauchen wir dazu eine eigene Seite da der Scroll Mechanismus zu Konflikten mit den anderen Popups führt.

 Zeitauslöser: Warten sie 5 Sekunden um diesen Popup zu sehen. Hier geht’s zur Testseite

 

Zusatz-features   

Es gibt noch einige andere wirklich nützliche Eigenschaften:

Mittels des integrierten Analytics-Panels kann man die Effektivität der Popups verfolgen. Mit dem Plugin kann man zusätzlich verschiedene Variationen des gleichen Popups erstellen um dann A / B Versionen zu Testen und zu optimieren.

Dazu kann man zwischen neuen und wiederkehrenden Besuchern unterschieden und Inhalte entsprechend anpassen.

Weitere noch detailliertere Funktionen finden Sie direkt auf der ConvertPlug-Website.

Zum Abschluss gibt es noch ein letztes Popup: Ein Video…

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Wir haben bei einigen Projekten in letzter Zeit User-Funktionen mittels eines sogenannten “Formular-Plugins” hinzugefügt und dabei herausgefunden das man damit ganz unerwartet viel machen kann. Mit dieser Art von Plugin kann man Formulare erstellen um Daten von Webseitenbesuchern zu sammeln.

Keine Zeit den ganzen Artikel zu lesen? Hier sind alle Musterformulare auf einen Blick:

 

contact_us_en register_img_en newsletter_en
apply_en rate_en win_en

 

Das häufigste Beispiel für die Nutzung eines Webformulars ist das Kontaktformular: Der Besucher füllt ein paar Felder aus und der Inhalt des Formulars wird Ihnen per E-Mail zugesandt. Bevor wir uns hier an andere Anwendungen für Formulare probieren, zunächst einmal eine kleine Zusammenfassung der verfügbaren WordPress Plugin-Lösungen.

Mit Contact Form 7, Formidable Forms und Ninja Forms gibt es einige kostenlose Plugins. Contact Form 7 gibt es schon ziemlich lange. Man kann damit sehr viel anstellen, aber die Benutzeroberfläche ist für heutige Standards ein bisschen umständlich and veraltet. Die beiden anderen sind nicht wirklich kostenlos, da die kostenfreien Versionen nur limitierte Grundfunktionen bieten. Um wirklich nützliche Formulare bauen zu können muss man auf die bezahlten Versionen umsteigen. Formidable Forms kostet $ 49 im Jahr und Ninja Forms $ 99 pro Jahr, jeweils für eine Webseite. Wenn es Sie nicht allzusehr stört eine Jahresgebühr zu bezahlen oder wenn Sie spezielle Funktionen für E-Commerce benötigen, dann ist Gravity Forms eine gut etablierte Option, die für $ 39 im Jahr zu haben ist. (Preise waren zum Zeitpunkt der Artikelerstellung gültig…)

Ich persönlich versuche weitestgehend für uns und unsere Kunden laufenden Gebühren zu vermeiden, zumal diese sich schnell addieren können, wenn man verschiedene Zusatzfunktionen für eine Webseite braucht. Glücklicherweise gibt es einige gute Alternativen von unabhängigen Entwicklern auf CodeCanyon für die man nur eine einmalige Lizensgebühr bezahlt. Aus deren Liste der meistverkauften Formular-Plugins habe ich mir Quform und FormCraft genauer angesehen. Bei vergleichbaren Anwendungsmöglichkeiten war dann doch FormCraft mein Favorit, weil deren Benutzeroberfläche angenehm gestaltet ist und die Formulare im Flat-Design Look ziemlich modern aussehen. Dieses Formular-Tool kostet einmalig $ 39.

 

OK, kommen wir zum interessanten Teil. Was kann dieses Tool tatsächlich?

Was kann man mit diesem Plugin machen, dass man nicht mit einem kostenlosen Tool hinbekommt?

Als Erstes sparen Sie schon mal Zeit, weil man mit der übersichtlichen Benutzeroberfläche einfach und schnell seine Formulare erstellen und verwalten kann. In Sachen Funktionalität kann man benutzerfreundliche Formulare mit mehr oder weniger komplexer Logik erstellen, wobei bestimmte Felder nur dann anzeigt werden wenn es wirklich nötig ist. Damit bleiben Formulare so kompakt wie möglich und die Wahrscheinlichkeit daß sie auch ausgefüllt werden steigt gehörig.

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, ein Formular mit Farben, Schriftarten, einem Logo, Bildern und Icons zu stylen.

Also, beginnen wir mit einem Kontaktformular. Wenn Sie eine Kommunikationsagentur wie wir sind, ist es sehr nützlich wenn man gleich beim ersten Kundenkontakt so viele Informationnen wie möglich sammlen kann um eine Anfrage optimal qualifizieren zu können. In unserem Fall können wir so schneller und besser auf Kundenanfragen reagieren.

HINWEIS: Alle folgenden Formulare dienen nur Demonstrationszwecken. Es werden keine Daten gespeichert oder versandt.

 

Beispiel 1: Kontaktformular

contact_us_en

 

Als Nächstes kann man mit einem Formular sehr einfach eine Registrierung für ein Event einrichten. Wir haben diese Art von Lösung für mehrere Kunden die Seminare anbieten angewendet. Dieses Formular demonstriert die Fähigkeit, innerhalb eines Formulars Kalkulationen einzubinden. Kombiniert mit einem weiteren Add-on von FormCraft kann man auch die Bezahlfunktion per Karte direkt ins Formular einbinden (hier in diesem Demo allerdings nicht enthalten).

 

Beispiel 2: Anmeldung

register_img_en

 

Wenn Sie eine Newsletter haben, können Sie auch hierfür ein Registrierungsformular einsetzen. Für dieses Beispiel wird das Formular direkt in die Seite eingebettet.

Beispiel 3: Newsletter

""
1

Demo-Formular. Keine Daten werden versandt.

Name
email
Previous
Next

 

Wenn Sie eine Job-Seite haben, können Sie ganz einfach ein individualisiertes Formular für jede Stelle nutzen, wo Bewerber ihre Dokumente direkt auf Ihrer Website hochladen können.

 

Beispiel 4: Bewerbungen

apply_en

 

Noch mehr Möglichkeiten was man mit Formularen machen kann? Hier sind 2 weitere:

Ein Formular kann als Basis für ein Quiz dienen, um so im Handumdrehen ein Gewinnspiel auf seiner Seite zu veranstalten.

Beispiel 5: Gewinnspiel

win_en

Man kann auch sehr einfach ein Formular nutzen um eine Kundenumfrage durchzuführen, ohne andere Dienste von Drittanbietern nutzen zu müssen. Dieser Ansatz funktioniert gut mit maximal 100 Antworten. Für größere Umfragen ist ein dedizierter Dienst wie Survey Monkey angebrachter.

Beispiel 6: Kundenbefragung

rate_en

 

Wie Sie sehen können, ist ein Formular-Plugin wie FormCraft ein sehr vielseitiges Werkzeug, um eine Webseite interaktiver zu machen. Für bestimmte Situationen, in denen man die Aufmerksamkeit eines Besuchers braucht, funktioniert ein Formular besser, wenn es innerhalb eines PopUps zu einem bestimmten Zeitpunkt eingeblendet wird. Auch hierfür gibt es gute Lösungen. Wir behandeln dieses Thema in einem kommenden Artikel.

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